An Erminig-Konzert in Backnang
Am Samstag war ich beim An Erminig-Konzert in Backnang-Steinach. Es fand in einem eher kleinen Rahmen statt, wodurch die Musik noch besser und lebendiger zur Geltung kam!
Am Samstag war ich beim An Erminig-Konzert in Backnang-Steinach. Es fand in einem eher kleinen Rahmen statt, wodurch die Musik noch besser und lebendiger zur Geltung kam!
Gestern Abend besuchte ich das Reinhard Mey-Konzert in der Stuttgarter Liederhalle. Dort erlebte ich einen Reinhard Mey, der vor Lebensfreude und Spiellaune nur so sprudelte! Im Gepäck hatte er eine Setlist, die ich mir selbst in meinen kühneren Träumen nicht erhofft hatte. Aus meiner im Januar 2004 aufgelisteten Top5 hatte er gleich drei am Start (“Das Narrenschiff”, “Wie ein Baum, den man fällt”, “Viertel vor sieben”)! Außerdem hatte er einige ältere Stücke im Programm, die ich ebenfalls nicht unbedingt erwartet hätte (“Über den Wolken”, “Annabelle, ach Annabelle”, “Wie vor Jahr und Tag”). Und als wäre das nicht genug, spielte er in der zweiten Konzerthälfte “Vernunft breitet sich aus über die Bundesrepublik Deutschland” (!!!) und “Nein, meine Söhne geb’ ich nicht”! Wahoo! Hier ist die Setlist:
Am Wochenende habe ich die Lektüre von “Rival Hypotheses” (Huck/Sandler) abgeschlossen, für die ich wohlgemerkt anderthalb Jahre gebraucht habe. Nun bin ich auf meinem Weg zum Skeptizismus ein großes Stück weiter!
Spock’s Beard did it again! Sprich: Ich war vorgestern beim Konzert in Aschaffenburg. Hier die Setlist des gut 2,5-stündigen Auftritts:

Immer wieder lesenswert: Die Legende vom Salzstock (via Cooper).
You can call it Katrina with a K. Ähm, wo war ich?! Ja genau: Wetter und Politik. Vor ein paar Wochen war mein Lieblingsmeteorologe Sven Plöger zu Gast bei SWR1 Leute. Seine Antwort auf die Frage, ob die Schuld an der drastischen Erhöhung der hiesigen Durchschnittstemperatur in den letzten fünf Jahrzenten bei den Menschen (uns) liegt: “Ja.” Außerdem weiß ich jetzt, dass man ein Hoch kaufen kann (bzw. dessen Benennung). Ungebrochen beeindruckt bin ich von Hermann Scheer.
Vor mehr als 20 Jahren veröffentlichten Geier Sturzflug mit “Heiße Zeiten” eine der besten deutschsprachigen Platten aller Zeiten. Ich finde es faszinierend, dass die meisten Stücke inhaltlich auch heute aktuell wirken. Mancher mag die Musik als altmodisch abtun. Doch in meinen Ohren klingt sie immer noch frisch und unverbraucht, wenn man mal von dem totgenudelten “Bruttosozialprodukt” absieht. So weit ich weiß, wurde das Album nie in CD-Form veröffentlicht. Jedenfalls sind mir einzig Compilations mit einigen Songs bislang untergekommen. Zugleich gibt es die Vinyl-Scheibe für gewöhnlich sehr wenig Geld im nächsten Gebrauchtmusikladen bzw. eben bei Ebay. Sie hat für fast jeden etwas zu bieten: “Karibische Gefühle” für die Sommerlichen, “Harte Zeiten” für die Verlorenen und “Halli Galli” für den Rest!
Kürzlich sah ich Team America. Der Film rockt! Natürlich ist er in mancherlei Hinsicht extrem. Das schließt allerdings extrem komisch mit ein!
Yeah! Yeah! Yeah! Am Freitag gastierte die momentan beste Live-Band dieses Planeten in Konstanz. Das Zelt war voll, die Vorband unnötig, das Publikum bestens aufgelegt und die Band in Topform! Die Rede ist natürlich von den Hooters, die gestern das letzte Konzert ihrer diesjährigen Sommertour spielten. Der Auftritt fand im Rahmen des Heilbronner Gaffenberg-Festivals statt. Hierzu sei bemerkt, daß der Veranstaltungsort der reinste Traum war! Vor den Hooters spielten noch Paddy Goes To Holyhead sowie die Wise Guys. Letztere waren äußerst unterhaltsam und unglaublich musikalisch. Oder unglaublich unterhaltsam und äußerst musikalisch?! Egal, neben meinen beiden Lieblings-WS-Liedern, “Nur für dich” und “Jetzt ist Sommer”, gefiel mir besonders “Ruf’ doch mal an”. Der Weg war danach frei für zwei Stunden Hooters in Bestform. Die Band feierte einen wahren Siegeszug und man sah überall glückliche Gesichter. Die Musik war, ach, unbeschreiblich toll! Hier ist die Setlist:

Hey! Hey! Hey! Gestern war ich beim Hooters-Konzert in Pratteln. Toll war’s! Die Band rockt.
