Manticess-Auftritt am 28. Oktober 2006 in Stuttgart
Manticess werden morgen im Rahmen der Spielemesse in Stuttgart auftreten. Wir spielen um 17 Uhr auf der Aktionsbühne.
Manticess werden morgen im Rahmen der Spielemesse in Stuttgart auftreten. Wir spielen um 17 Uhr auf der Aktionsbühne.
Vor mehr als drei Jahren begann ich einen Roman zu schreiben. Jetzt ist er endlich fertig. Ich werde ihn jetzt ein paar Leuten zum Lesen geben, um deren Reaktion zu sehen. Wer Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden; vielleicht lässt sich etwas arrangieren.
Praktischerweise wurde She’s The Man – Voll mein Typ! in England bereits auf DVD veröffentlicht und ist nun Teil meiner Sammlung. Meine momentane Lieblingsszene ist Violas Entgegnung auf die Bitte ihres Ex-Freunds, für 5 Sekunden ein Mädchen zu sein.
Am Wochenende lieh ich erstmals DVDs in einer Konstanzer Videothek aus, da Eine Hochzeit zu dritt bereits im Angebot ist. Natürlich wollte ich zu einer guten Videothek gehen. Eine solche sollte sich natürlich dadurch auszeichen, dass man dort gute Filme leihen kann. Und siehe da, bereits die erste hatte sowohl das OmU-Video als auch die 3-DVD-10-Jahres-Jubiläumsversion von Clerks. Letztere nahm ich gleich mit und weiß nun so ziemlich alles über den Film.
Auf Morlands MySpace-Seite gibt es einen Song namens “Dance Around The Dollar Tree”, der definitiv zu den drei besten Songs des Jahres gehört! Einfach nur cool – wahoo!
Am Horizont sind zwei Filme aufgetaucht, die ich mir auf alle Fälle anschauen werde: Eine unbequeme Wahrheit (Davis Guggenheim, u.a. Gossip) und Fast Food Nation (Richard Linklater, u.a. Before Sunset).
Eben habe ich im Kino She’s The Man – Voll mein Typ! gesehen. Frei nach Shakespeare geht es darin um Fußball und Verwechslungen. Es ist sicher kein sonderlich anspruchsvoller Film, dafür aber amüsante leichte Unterhaltung. Szenen wie Viola beim Hähnchenessen waren einfach hinreißend!
Letzte Woche war ich in Stockholm und habe etwas Urlaub gemacht. Samstag Abend war ich bei Bass’n Drum, wo u.a. Vic Firth höchstpersönlich anwesend war! Mehr dazu bei Vampster.
Am Wochenende habe ich The Gathering Storm angeschaut; ein wirklich guter Film, wenn man’s mag, wenn es heißt: Churchill, Churchill, Churchill, Churchill, Churchill. Passend dazu eine Jungenderinnerung: Der 11-jährige Johannes hat nichts als Flugzeuge im Kopf, liest Flugpläne wie andere Leute die Zeitung und fährt samstags statt zum VfB neuerdings nach Echterdingen zum Flughafen (wenn er einen Dummen gefunden hat, der ihn fährt – damals fuhr die S2 ja nur bis Österfeld oder so). Sein großer Bruder hört furchtbare Musik (Heavy Metal) und ruft ihn eines Tages zu sich. “Schau mal, ein Video-Clip mit Flugzeugen!” Johannes schaut und sieht lauter WWII-Flugzeuge. Dazu ertönt Churchills Stimme. Dann beginnt das Lied und, welch Schock, es ist großartig! Unter dem Vorwand, die Flugzeuge seien faszinierend, spult er zurück und schaut sich den Clip ein zweites Mal an. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
Vergangenen Freitag waren Kai und ich beim Blind Guardian-Konzert in München. Davor hörten wir alle Blind Guardian-Alben am Stück an. Beides weckte Erinnerungen und war sehr gelungen. Hier die Setlist:
Meinen Bericht über das Konzert in Stuttgart am nächsten Tag gibt es bei Vampster (inkl. Bilder).
Zum Thema Haarshampoo: Neuerdings wasche ich mir die Haare mit Pantene. Dabei bin ich besonders von der Flasche begeistert, die mit einer zweiten Öffnung (oben am Rand) versehen ist, durch die überschwappendes Shampoo zurückfließen kann. Klingt seltsam, ist aber so und ungemein praktisch.
Am Samstag (26.) läuft Lost And Delirious um 12.50 Uhr auf RTL2 (FSK16 – bleibt zu hoffen, dass da nichts rausgeschnitten ist). Durch Cooper wurde ich seinerzeit auf den Film aufmerksam, wofür ich ihm noch heute dankbar bin. Piper Perabo liefert die mit Abstand beste Leistung ihrer (bisherigen) Karriere ab. Angesichts ihrer ergreifenden Darbietung ist mir schleierhaft, warum sie danach eine ganze Weile lediglich sehr halbgare Rollen angeboten bekam bzw. übernahm. (Erst bei Eine Hochzeit zu dritt zeigte sie wieder, welch enormes Potenzial in ihr steckt.) Doch Lost And Delirious lebt nicht ausschließlich von der beeindruckenden Hauptrolle, sondern ist auch in seiner Gesamtheit ein Meisterwerk der Leidenschaft. Es wimmelt darin nur so von beeindruckenden Szenen, bewegenden Momenten und subtilem Humor; die folgende Aufzählung ist deshalb zwangsläufig unvollständig:
Gestern Abend war ich bereits auf dem Weg ins Bett, als ich im Radio ein Interview mit John Fogerty hörte. Es handelte sich dabei um eine Sendung im Deutschlandfunk, die nach meinem Einschalten noch eine halbe Stunde dauerte. Zwischen den Interviewsegmenten gab es auch immer wieder aktuelle Livemitschnitte zu hören. Das Format war eine unglaublich angenehme abwechslung zu den selbstverliebten Popradiosendern, die es sonst so gibt.
Als ich vor einigen Monaten im Rausch der unter Linux erhältlichen Editoren anfing, ein Homepagedesign zu basteln, ahnte ich noch nicht, dass daraus eine Homepage über Lena Headey (lenaheadey.de – offline seit Dezember 2012) werden würde.