Archive for the 'Music' Category

Dar Williams might just change your life.

She’s a very talented singer and songwriter. She’s got a strong and clear voice. Her lyrics are thoughtful, poetic, and at times funny. Some of my favourite songs are “When Sal’s Burned Down”, “Are You Out There” and “Iowa”. Each has his own vibe. They’re about topics you don’t find in today’s music too often (and neither in yesterday’s music). Check out her official homepage and this excellent fan page.

I had heard one of her songs before (“As Cool As I Am”), but it was on April 16th, 2003, that I became a fan of her music. By now, I own all her albums. Especially her latest effort, “My Better Self” grew on me a lot. At first, I wasn’t impressed. But after seeing Dar live a couple of times earlier this year and listening to the album a bit more, I realized there are several outstanding songs on it, e.g., “Beautiful Enemy” and “Empire”. If you’re not familiar with Dar’s music, you should either check out her live album “Out There – Live” (featuring great versions of “Iowa”, “The Ocean”, “As Cool As I Am”, and “February”) or her debut “The Honesty Room” (featuring several amazing acoustic songs like “You’re Aging Well”).

Dar Williams live in Venlo (April 23rd, 2006)

Morland, Al Gore und Fast Food Nation

Auf Morlands MySpace-Seite gibt es einen Song namens “Dance Around The Dollar Tree”, der definitiv zu den drei besten Songs des Jahres gehört! Einfach nur cool – wahoo!

Am Horizont sind zwei Filme aufgetaucht, die ich mir auf alle Fälle anschauen werde: Eine unbequeme Wahrheit (Davis Guggenheim, u.a. Gossip) und Fast Food Nation (Richard Linklater, u.a. Before Sunset).

She’s The Man, Stockholm und viel Schlagzeug

Eben habe ich im Kino She’s The Man – Voll mein Typ! gesehen. Frei nach Shakespeare geht es darin um Fußball und Verwechslungen. Es ist sicher kein sonderlich anspruchsvoller Film, dafür aber amüsante leichte Unterhaltung. Szenen wie Viola beim Hähnchenessen waren einfach hinreißend!

Letzte Woche war ich in Stockholm und habe etwas Urlaub gemacht. Samstag Abend war ich bei Bass’n Drum, wo u.a. Vic Firth höchstpersönlich anwesend war! Mehr dazu bei Vampster.

The Gathering Storm, Aces High

Am Wochenende habe ich The Gathering Storm angeschaut; ein wirklich guter Film, wenn man’s mag, wenn es heißt: Churchill, Churchill, Churchill, Churchill, Churchill. Passend dazu eine Jungenderinnerung: Der 11-jährige Johannes hat nichts als Flugzeuge im Kopf, liest Flugpläne wie andere Leute die Zeitung und fährt samstags statt zum VfB neuerdings nach Echterdingen zum Flughafen (wenn er einen Dummen gefunden hat, der ihn fährt – damals fuhr die S2 ja nur bis Österfeld oder so). Sein großer Bruder hört furchtbare Musik (Heavy Metal) und ruft ihn eines Tages zu sich. “Schau mal, ein Video-Clip mit Flugzeugen!” Johannes schaut und sieht lauter WWII-Flugzeuge. Dazu ertönt Churchills Stimme. Dann beginnt das Lied und, welch Schock, es ist großartig! Unter dem Vorwand, die Flugzeuge seien faszinierend, spult er zurück und schaut sich den Clip ein zweites Mal an. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Blind Guardian live in München und Stuttgart

Vergangenen Freitag waren Kai und ich beim Blind Guardian-Konzert in München. Davor hörten wir alle Blind Guardian-Alben am Stück an. Beides weckte Erinnerungen und war sehr gelungen. Hier die Setlist:

  1. Into The Storm
  2. Born In A Mourning Hall
  3. Nightfall
  4. The Script For My Requiem
  5. Fly
  6. Valhalla
  7. Time Stands Still
  8. Lord Of The Rings
  9. Bright Eyes
  10. This Will Never End
  11. And The Story Ends…
  12. Lost In The Twilight Hall
  13. And Then There Was Silence
  14. Another Stranger Me
  15. Imaginations From The Other Side
  16. The Bard’s Song – In The Forest
  17. Mirror Mirror

Meinen Bericht über das Konzert in Stuttgart am nächsten Tag gibt es bei Vampster (inkl. Bilder).

John Fogerty im Radio, Lena Headey im Internet

Gestern Abend war ich bereits auf dem Weg ins Bett, als ich im Radio ein Interview mit John Fogerty hörte. Es handelte sich dabei um eine Sendung im Deutschlandfunk, die nach meinem Einschalten noch eine halbe Stunde dauerte. Zwischen den Interviewsegmenten gab es auch immer wieder aktuelle Livemitschnitte zu hören. Das Format war eine unglaublich angenehme abwechslung zu den selbstverliebten Popradiosendern, die es sonst so gibt.

Als ich vor einigen Monaten im Rausch der unter Linux erhältlichen Editoren anfing, ein Homepagedesign zu basteln, ahnte ich noch nicht, dass daraus eine Homepage über Lena Headey (lenaheadey.de – offline seit Dezember 2012) werden würde.

Brandos-Sommertour 2006

Die Brandos rocken! Das Konzert in Neukirchen am 27. Juli 2006 war bereits großartig. Am nächsten Tag in Winterbach war die Band sogar noch einen Tick mitreißender und das Konzert ausverkauft. Die Setlist der beiden Auftritte steht unten. Beim Postplatz-Openair in Appenzell am 29. Juli 2006 konnten Dave Kincaid, Ernie Mendillo, James Mastro und Larry Mason immerhin 95 Minuten spielen. (Pass The Hat, Turn Away, Sinister Purpose, The Warrior’s Son, The Last Tambourine und Rock’n’Roll Music To The World fehlten; die Reihenfolge war anders.) Es gab Klassikern wie The Keeper und The Solution, es gab Oldies wie “Nothing To Fear” und “Hard Luck Runner” (Yeah!) – und es gab neue Songs, wobei mir “Walking Home” und “Over The Border” sehr, sehr gut gefielen! Gruß an dieser Stelle an Robert und Petra. Die Brandos kommen übrigens im Dezember auf große Europa-Tour!

  1. Fight For Love
  2. Pass The Hat
  3. Turn Away
  4. The Keeper
  5. Anna Lee
  6. The Other Side
  7. Sinister Purpose (CCR-Cover)
  8. Walking Home
  9. Tell Her That I Love Her
  10. Merrily Kissed The Quaker / The New York Volunteer
  11. Hard Luck Runner
  12. The Solution
  13. Over The Border
  14. Let It Go
  15. Gettysburg
  16. Dino’s Song (Quicksilver Messenger Service-Cover)
  17. Gunfire At Midnight
  18. The Light Of Day
  19. Can’t Go Home
  20. The Warrior’s Son
  21. Nothing To Fear
  22. Bad Moon Rising (CCR-Cover)
  23. The Siege
  24. The Last Tambourine
  25. Rock’n’Roll Music To The World (Ten Years After-Cover)

Dave Kincaid live in Neukirchen (27. Juli 2006)

Ben Miles, Humppa

Bin ich eigentlich blind? Rob ist Dascomb. Dascomb ist Rob. Sehr amüsant.

Besser spät als nie: mein Eläkeläiset-Livebericht.

Eine Hochzeit zu dritt und andere gute Nachrichten

Good News: Die Brandos kommen am 28. Juli 2006 doch nach Winterbach!

Ach ja, ich bin mir sicher, es geschieht ständig! Wahoo!

Über das neue Wise Guys-Album Radio

Das neue Wise Guys-Album trägt den vielversprechenden Titel “Radio”. Ich könnte auf jeden Song einzeln eingehen, aber da ich weder richtiger Fan noch Fachmann bin, beschränke ich mich auf zwei Beispielpaare: Der stimmungsvolle Titeltrack (leider mit unpassendem Dur-Ende) und die aufgewühlte Ballade “Wir hatten den Moment” sind die beiden Höhepunkte des Albums. Die restlichen Stücke sind (mal abgesehen vom Tears For Fears-Cover “Mad World” und recht überflüssigen “Ruf doch mal an”-Remake) leider penetrant alltäglich. Besonders schlimm wird es bei den beiden Nummern “Das Allerletzte” und “Ja ja”, die inhaltlich nahezu identisch sind. Ersteres hat noch ein paar unterhaltsame Zeilen, während man sich bei “Ja ja” fragt, warum man über die Ansichten von jemandem singt, wenn einem diese bereits zu den Ohren raushängen? Da höre ich mir lieber “Früher” an, worin eben diese Ansichten ein wenig unterhaltsamer dargestellt werden. Keine Frage, die gesanglichen Fähigkeiten der fünf Kölner sind genial. Manche Songs (z.B. “Buddy Biber”) dürften live etwas unterhaltsamer sein. Auf CD kann mich die Musik aber nicht mitreißen. Natürlich finde ich das bedauerlich, zumal die Band live äußerst sympathisch war, eine exzellente Homepage betreibt und in der Vergangenheit bereits einige tolle Stücke wie “Nur für dich”, “Jetzt ist Sommer” und eben “Ruf doch mal an” am Start hatte, die zwar auch unspektakuläre Themen behandelten, aber dies auf originelle Weise taten. Über die relative lange Spielzeit von 60 Minuten lässt sich streiten. Fans begrüßen sie sicherlich. Meine Aufmerksamkeitsspanne sträubt sich angesichts der textlastigen Musik jedoch gegen den Nonstopkonsum.