Archive for the 'Life' Category

EBaz

Ich habe mal wieder einen Spätblüher in meiner Plattensammlung entdeckt: “U.G.L.Y.” von Eric Bazilian. Der Song ist einfach nur cool! Und Eric Bazilian ist sowieso cool. Auch sonst ist in Jutzes Welt vieles sonnig und fröhlich (und z.T. immer noch nicht spruchreif). Schon alleine die unglaubliche, frische Regenluft gestern Morgen war phänomenal! Ich kann nicht verstehen, wie die meisten anderen Leute sich im Wartehäuschen zusammendrängten und dort den Qualm vereinzelter Raucher antaten.

Umzug, Persuader, Reinhard Mey, Papst

Joho, ein Update! Ich bin zurück in Konstanz. Nachdem ich auch endlich meine Stereo-Anlage angeschlossen (und mein neues Bett aufgebaut) habe, höre ich momentan häufig Reinhard Mey, aber auch “Evolution Purgatory”-Album von Persuader. Bei Reinhard Mey ist es gerade meistens die “Flaschenpost”-CD, auf der mir neben dem “Narrenschiff” besonders “Füchschen” gefällt. Ansonsten klingen die Studioaufnahmen wie gewohnt etwas träge. Apropos Mey bzw. “Das Narrenschiff”: In Tagen wie diesen ist es eine willkommene Abwechslung, wenn jemand über den “schlimmen alten Mann in Rom” schreibt bzw. singt, ohne zuvor den Verstand und die Aufrichtigkeit an der Garderobe abgegeben zu haben.

Hautnah

Hautnah. Natalie Portman toll. Natürlich. Trotz Zigaretten. Wenig Schlaf. Keine Verben. Neues Lied. Konstanz zwischendurch. Manticess. Wieder Waiblingen. Twix. Musik. USA und Iran. Politik. Telefon. Stille. Der große Augenblick. Nicht. Vielleicht auch egal. Zufriedenheit. Kein Informationsgehalt. Clerks. Die Wahrheit. Gewisse Männer und gewisse Frauen. Hautnah.

Diverse Erlebnisse

Vergangenes Wochenende war ich in Konstanz. Es gab ein Wiedersehen mit vielen Leuten, Manticess probten und es schneite. Am Montag Abend war ich nach langer Zeit endlich mal wieder im Buch Wittwer und kam mir fast schon vor wie Randal in der Big Choice-Videothek. Zu Hause sah ich endlich Die Verurteilten. Der Film war großartig. Die Grundstimmung erinnerte mich an “The Light of Day” von den Brandos.

Umzug, Die Stimme des Herrn

Ab Oktober werde ich für sechs Monate (wieder) in Waiblingen wohnen. Damit endet auch mein diesjähriger Lesesommer, der mit “Die Stimme des Herrn” (Stanislaw Lem) einen würdigen, wenn auch stellenweise etwas verwirrenden Abschluß fand. Persönlicher Tipp: Das Vorwort einfach ignorieren!

Weltuntergang verschoben!

In den letzten drei Wochen war viel los. Folglich könnte ich jetzt ein langes Update machen. Aber eine Nachricht überschattet alles andere: Es gibt keine Ehrmann Mokka-Joghurt mehr. Zum Glück wurde aber nur der Produktname geändert. Ich habe zwar keinen Blindtest gemacht. Doch die (neue) Ehrmann Espresso-Joghurt schmeckt identisch und besitzt auch die gleiche Konsistenz. Der Weltuntergang wurde also noch einmal verschoben.

Die Passion Christi-Bedienungsanleitung

Tips und Tricks um seine Mitmenschen (insbesondere Mitbewohner und Mitbewohnerinnen) in den Wahnsinn zu treiben: Geht ins Kino und schaut zusammen Die Passion Christi von Mel Gibson an. Richte während der Vorstellung folgende Sätze laut (und gerne auch mehrmals) an ihn bzw. sie bzw. den Rest des Publikums:

  • “Wann kommt dieser Brian eigentlich?”
  • “Hab’ ich schonmal erzählt, daß ich kein Blut sehen kann!?”
  • “Hoffentlich geht’s gut aus!”
  • “Was hat der gerade gesagt? Ich verstehe den Akzent so schlecht.”
  • “Ist das ‘Lost in Translation’?”
  • “Was ein Spaß!”
  • “Iiiiiiiiiiiiigit! Wie eklig!”
  • “Hängt ihn höher!”
  • “Always look on the bright side of life…”
  • “DU wolltest den Film sehen! Jetzt bleiben wir auch bis zum Ende.”
  • “Also das Buch hat mir deutlich besser gefallen.”
  • “Also ‘Findet Nemo’ hat mir deutlich besser gefallen.”
  • “Das sieht nicht gut aus.”
  • “Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott! Oh mein Gott!”
  • “Ich kann das nicht mehr länger mit anschauen.” (Hände vor die Augen halten) “Gib Bescheid, wenn er tot ist.” (kurze Pause) “Wie: ‘Der lebt ewig’!?”.

Ferien?

Das heutige Update beginnt mit einem Bericht zum weltpolitischen Geschehen. Denn manch einer wird in einem der Autoren das K von J-K-N erkennen!

J-K-N: Jutze, Nils, Kai (v.l.)

Heute habe ich endlich die letzte Hausarbeit des Wintersemesters abgegeben. Kein schlechtes Gefühl. In fünf Tagen beginnt dann bereits die erste Veranstaltung des Sommersemesters, so daß mir also fünf Tage Ferien bleiben! Naja, eher fünf Tage um mich auf die erste Veranstaltung des Sommersemesters vorzubereiten.

Schade, daß du gehen mußt

Nach einem langen, erfüllten Leben wurde heute Puschel eingeschläfert. Kais Kater hat mehr als nur einmal in den letzten zehn Jahren seine Pfotenspuren (und zuletzt auch seine Haare) in meinem Leben hinterlassen. Selber hatte ich nie ein Haustier, so daß Puschel wohl das Tier war, das ich am besten kannte und am meisten mochte. Und wer weiß, vielleicht habe ich von ihm auch ein bißchen Gelassenheit gelernt. Möge er in Frieden ruhen.

Puschel

Farben

Neulich (s)aß ich in der Mensa und wollte gegenüber einer weiblichen Person demonstrieren, daß ich zusätzlich zu den 16 Standardfarben, die ich als Mann wahrnehme, noch weitere Zwischentöne benennen kann. Ich zeigte auf den Teller und meinte: “Türkis.” Daraufhin sie: “Nein, das ist Mint!” Zu mehr als einem verzweifelten Lächeln war ich dann nicht mehr in der Lage.