Archive for the 'Music' Category

Rock And Roll Music

Dick Brave & The Backbeats rocken!

Geschichtenerzähler

Letzten Montag habe ich jemandem die Geschichte von der Rückkehr des Königs erzählt. Die einzigen Hilfsmittel waren das Vorwissen aus den ersten beiden Filmen, sowie eine Karte von Mittelerde und 24 KinderRiegel-Sammelbildchen. Zwanzig Minuten lang folgte so jedem zweiten Satz entweder “Aber das kommt im Film gar nicht vor.” oder “Das ist im Film anders und dementsprechend nicht so toll wie im Buch.” Es war aber eine schöne Sache (zumindest für mich), da die Geschichte ja so unglaublich mächtig ist, und ich das noch nie gemacht habe. Und ich vermute, daß ich auch nie wieder die Gelegenheit haben werde, weil die meisten Leute ja entweder sich gar nicht für das Buch interessieren – möge ein grausamer Tod sie ereilen -, oder es bereits kennen, oder aber einen töten, wenn man das Ende erzählt, weil sie es noch nicht gelesen bzw. den (letzten) Film noch nicht gesehen haben.

Aus gegebenem Anlaß gibt es jetzt noch meine Top 5-Liste der peinlichsten CD-Singles in meiner Sammlung:

  1. Steve Young: Viva Mallorca
  2. The Kelly Family: Oh, It Hurts
  3. Britney Spears: From The Bottom Of My Broken Heart
  4. Blümchen: Heut’ ist mein Tag
  5. t.A.T.u.: Not Gonna Get Us

Zu dieser Liste muß ich anmerken, daß die Auswahl nicht zuletzt aufgrund der Bestürzung, die bestimmte Namen bei meinen Mitmenschen im Laufe der Zeit ausgelöst haben, stattfand. Zu meiner Verteidigung sei außerdem erwähnt, daß 1. und 3. mir ohne mein Zutun geschenkt wurden. Dergleichen würde ich niemals kaufen.

Damals und heute

Wer mich kennt, der weiß, daß ich mit den letzten Alben der Toten Hosen so meine Probleme habe. Andererseits machten mich die Düsseldorfer damals (1989) mit ihrem “Liebeslied” überhaupt erst zum Musikliebhaber. An diese Stelle gehört jetzt eine Überleitung. Ich bewundere Reinhard Mey für seine Ehrlichkeit und Meinung und seine aufrüttelnden Lieder wie z.B. “Sei wachsam”.

Blackmore’s Night live in Friedrichshafen

Vorgestern habe ich Blackmore’s Night live gesehen. Das Konzert in Friedrichshafen war sehr schön. Candice Night sang wie eine junge Göttin und Ritchie Blackmore rockte das Haus. Wahoo! Hier ist die Setlist:

  1. Cartouche
  2. Play Minstrel Play
  3. Under A Violet Moon
  4. Past Time With Good Company
  5. Fires At Midnight
  6. Home Again
  7. Soldier of Fortune
  8. 16th Century Greensleeves
  9. Diamonds & Rust
  10. Mr. Peagram’s Morris and Sword
  11. Village on the Sand
  12. Ghost of a Rose
  13. Durch den Wald zum Bachhaus
  14. I Still Remember
  15. Renaissance Faire
  16. The Clock Ticks On
  17. All For One
  18. Storm
  19. Writing on the Wall
  20. Difficult To Cure
  21. Self Portrait
  22. Wind in the Willows
  23. Now and then

An Erminig live in Wiesloch

Vergangenen Mittwoch war ich bei einem Konzert der Gruppe An Erminig in Wiesloch-Schatthausen. Das Wetter hätte besser sein können, aber ansonsten war ich restlos begeistert von dem Auftritt, der knapp zwei Stunden dauerte! Das Trio wurde dabei von einem Percussionisten unterstützt, was mir sehr gut gefiel. Auf dem Programm standen in erster Linie die Stücke des “Tennadeg”-Albums, welches ich nach wie vor liebe. Ansonsten gab es ein paar ältere Stücke, sowie eine handvoll Gesangsnummern. Der einzige Ausfall war der etwas seltsame, monotone, schottische (?) Opener. Doch ab dem zweiten Stück (“Costaxoat”) folgte ein “Hit” dem anderen. Fazit: Ein hinreißender Auftritt, vielleicht sogar das beste Folk-Konzert, das ich bislang erlebt habe!

Hooters-Reunion

Umwerfende Neuigkeiten: Heimlich, still und leise haben sich die Hooters wiedervereinigt! Wahoo!

Ein Abend mit einer Police-Coverband

Gestern Abend besuchte ich das Konzert einer Police-Coverband hier in Konstanz. Trotz Semesterferien (und Krieg) war das Shamrock recht gut besucht (zum Glück aber nicht hoffnungslos überfüllt wie vor anderthalb Jahren an Halloween), wobei ich an dieser Stelle den mehr als fairen Eintrittspreis von 3 Euro lobend erwähnen will. Das Trio spielte, welch Überraschung, Lieder von The Police und Sting. “Can’t Stand Losing You”, “Canary In A Coalmine” und “Shape of My Heart” gehörten zu den Höhepunkten des ersten (von zwei) Sets. Die Stimmung wurde mit jedem Song besser und als nach der Pause Hits wie “De Do Do Do De Da Da Da”, “Roxanne” und “Message In A Bottle” zum Besten gegeben wurden, steppte der Bär. Auch eine ziemliche flotte Version von “Synchronicity 1” wurde gespielt. Cool. Gegen Ende des Konzerts konnte ich es mir dann schließlich nicht verkneifen, dem Schlagzeuger einen Zettel mit dem Liedwunsch “Truth Hits Everybody” unterzuschieben. Sehr zu meiner Freude erfüllte ihn die Band nach kurzer Diskussion und der Ansage, daß sich dieses Lied bislang noch nie jemand gewünscht hätte. Wahoo! Ich tanzte und die Welt war gut.

Ich bin eigentlich kein großer Fan von Coverbands. Aber die Spielfreude der Jungs und das faszinierende, zeitlose Songmaterial rockten das Haus. Sehr, sehr schön!

Änglagård-Reunion

Alright, it’s been a long time since they disbanded, but now they’re rehearsing again and also writing some new material. Take That!? No! Änglagård! Yeah, right, I’m speaking of the almighty Änglagård! I pinched my arm twice, but this is not a dream. Änglagård!!! Wahoo!

8 Femmes, Pass The Hat, Judy Mary Jane

Last night Jan and I were at a pub here in Konstanz and while we sat there I suddenly found my attention shifting. Could it be? Yes! The stereo played a Brandos-song! In fact, it played the whole “Pass The Hat”-album. Wow! Earlier, we had watched a French movie called 8 Frauen. It was really great and I suggest you all should watch it!

As I’m writing this I’m penning down the last words for a country song I’ve written recently, which I’ll record later on today. It’s called “Judy Mary Jane”.

Street music

Thomas and I will be playing live somewhere in Konstanz next Sunday! Unless it rains, then we stay at his place and get drunk. Just kiddin’! But we are going to play some songs, we just don’t know where. Since it’s going to be kind of an open air rehearsal I won’t be telling you, anyway. We’re playing folk songs, most of them of Irish origin.